Cornelius Raff ist 20 Jahre, eloquent und sympathisch. Er spricht sehr schnell mit sanfter Stimme. In den USA war er für viele einfach nur „The German Guy“, sagt er lächelnd. Er war der Typ aus Deutschland, der Freiwillige aus der Nähe von Frankfurt. Die Stadt Mainz kenne kein Mensch in den USA.
Sein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Ausland hat Cornelius über den internationalen christlichen Friedensdienst Eirene organisiert. Dort arbeitete er im Lobbybüro für die Church of the Brethren in Washington D.C.. Dort habe er sich für die Werte der Kirche, Klimaschutz und Frieden, eingesetzt und diese zum Beispiel mit Politikern besprochen.
Für Cornelius waren Washington und die vielen interessanten Menschen, die er dort treffen durfte, überwältigend. Die Zeit dort habe sein Selbstbewusstsein gesteigert. Sein Highlight war das Treffen mit Richard M. Mills, Jr. – dem Botschafter der Vereinigten Staaten in Nigeria.